Farbdoppler – CFM

Der Farbdoppler (CFM = color flow mapping) wird für qualitive Aussagen verwendet und ist vermutlich die am häufigsten eingesetzte Dopplertechnik in der Regionalanästhesie um Gefäße zu detektieren. Nicht die exakte Messung des Blutflusses ist wichtig für die Durchführung der Blockade, sondern das „einfache“ Erkennen von Blutgefäßen . In der Regionalanästhesie sind somit Winkelfehler nicht relevant. […] weiterlesen

PW-Doppler: Messfenstergrösse

Die Blutflussgeschwindigkeiten innerhalb eines Gefäßes sind nicht gleich. Blut fliesst am Rand langsamer als in der Mitte. Hinweis: Der schnellste Blutfluss ist nicht immer in der Gefäßmitte. Ausnahmen können zum Beispiel bei Stenosen mit Verwirbelungen bestehen. Möchte man hohe Blutflussgeschwindigkeit messen, sollte dass Messfenster zunächst möglichst klein eingestellt (hier 2 mm) und in der Gefäßmitte platziert werden.

Farbdoppler beam steering

Der Farbdoppler verwendet gepulste Signale von mehrerer Elementen nebeneinandander und stellt die Dopplersignale farbkodiert im sogenannten Farbdoppler-Fenster dar. Das Farbdopplerfenster wird auch der region-of-interest (ROI), sample volume oder color box genannt. Ein steering des Farbdoppler–Fensters, dient zur Optimierung des Einschallwinkels, um Doppler-Shifts messen zu können (folgende  Abbbildung).  Siehe hierzu auch „Das 90° Problem“.

PW-Doppler: Messfenster und Schallstrahl

Der Pulse-Wave (PW) Doppler misst die Dopplersignale in einer definierten Tiefe innerhalb des einstellbaren Messfensters (range ambiguity) und zeigt diese in der Spektralkurve an. Die Kombination von B-mode und PW-Doppler nennt man Duplex-Sonografie (s. Abbildung). Das Messfenster im PW-Doppler ist der Bereich, indem die refeflektierten Signale ausgewertet werden und kann in seiner Position (Tiefe) und Grösse eingestellt […] weiterlesen

Farbdopplerfenster

Um die Bildwiederholungsrate (framerate) hoch zu halten sollte das Fenster des Farbdopplers so schmal wie möglich und so gross wie notwendig eingestellt werden. Das Fenster wird auch als Region of Interest (ROI) oder das Sample Volume bezeichnet. Je breiter das Farbdopplerfenster eingestellt, desto mehr Elemente müssen parallel die B-Bild-Daten und die Kodierung der Dopplersignale verarbeiten. Diese zusätzliche Belastung geht […] weiterlesen

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