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Compound Imaging

Die Technologie Compound-Imaging kommt in zwei Formen zur Anwendung, wobei ersteres für die ultraschallgestützte Regionalanästhesie strärker bedeutend ist: (1) räumliches Compound-Imaging (engl. spatial compound-imaging) und (2) frequenzabhängiges Compound-Imaging (engl.: frequency compound-imaging)

Beim Spatial Compound-Imaging werden die Ultraschallwellen in verschiedene Richtungen gelengt (engl.: steering). Dies wird durch eine elektronische Ansteuerung des Elemente in der Sonde erreicht. Die aus den verschiedenen Winkeln gewonnenen Einzelinformationen werden in Echtzeit zu einem B-Bild zusammengesetzt. Dadurch wird häufig eine bessere Darstellung von Nerven und Punktionskanülen erzielt (Abbildung 1).

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TGC – Streifen verrutscht

 

„Ich mach dich gesund“, sagte der Bär zum Tiger (Janosch ISBN 978-3257251036) als sein Streifen verrutscht war (Anm.: im AP-Röntgenbild). Wenn Sie verrutschte Streifen im Ultraschallbild haben, kann die Ursache die Verstellung eines Time-Gain-Compensation (TGC) sein.

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4 (5) Schritte der Bildoptimierung

Auf den ersten Blick scheinen Ultraschallgeräte aufgrund der Vielzahl an Knöpfen und Reglern schwer bedienbar zu sein. Dabei sind für die meisten Blockaden nur wenige Einstellungen notwendig, um ein gutes Bild zu erzielen. Ein konsequentes und strukturiertes Vorgehen ist für die Bildoptimierung hilfreich.

Die folgenden „5 kleinen Schritte mit großer Wirkung“ sollen eine Anleitung für das konsequente Vorgehen sein (s. Abbildung). Beispielhaft stellen wir diese 5 Schritte für die Bildoptimierung verschiedener Ultraschallsysteme vor. Fotos und Schemazeichnungen der jeweiligen Geräte sollen den Einstieg erleichtern und zeigen, dass diese 5 Schritte auf jedes System übertragbar sind.

Der folgende Abschnitt fasst vorherige Inhalte des Kapitels Grundlagen zusammen. Die 5 kleinen Schritte mit großer Wirkung bleiben besonders leicht in Erinnerung, wenn man die Zusammenhänge von Frequenz, Auflösung, Tiefe und Schallkopftyp kennt.

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