Sondenmanöver – Alignment

PART ist das Akronym für die „4 grossen Schallsondenmanöver“: Pressure, Alignment, Rotating und Tilting, wobei Alignment (Angleichen, Anpassen, Ausrichten) hier als Überbegriff für das Sliding (Gleiten) zu verstehen ist. Aligment, das Gleiten in verschiedene Richtungen, wird bei jeder ultraschallgestützten Blockade durchgeführt und ist für die Darstellung der Kanüle und der Zielstrukturen von herausragender Bedeutung. Wird ein Nerv z. B. in der kurzen Achse […] weiterlesen

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Sondenmanöver – Kippen

Das Sondenmanöver – Kippen (engl. tilting). Durch das Kippen verändert sich der Einschallwinkel. Kippen wird  absichtlich verwendet, um eine orthograde Ausrichtung der Ultraschallebene zum Nerven zu erzielen. Warum wird eine orthograder Einschallwinkel zum Nerven angestrebt? In diesem Winkel werden Ultraschallwellen am stärksten vom Nerven reflektiert und die beste Nervendarstellung im B-Bild kann erzielt werden. Nerven (uns insbesondere Sehnen) sind anisotrop, sie besitzen richtungsabhängige Eigenschaften. Die Sondenbewegung Kippen […] weiterlesen

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Sondenmanöver – Wippen

Das Sondenmanöver – Wippen (engl. rocking). Wird die in-plane-Punktionstechnik mit einer nicht-ultraschalloptimierten Kanüle verwendet, kann durch Wippen die Sichtbarkeit der Kanüle verbessert werden, wenn aufgrund eines zunehmend orthograden Einschallwinkels zur Kanüle Ultraschallwellen vermehrt reflektiert werden. Dieses Manöver wird im Englischen als auch heel-in oder heel-toe-maneuvre bezeichnet. Mit ultraschalloptimierten Kanülen, hat dieses Manöver in der Regionalanästhesie an Bedeutung verloren. Unbeabsichtigtes, unkontrolliertes […] weiterlesen

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Sondenmanöver – Gleiten

Sondenmanöver – Gleiten (engl. sliding) In der ultraschallgestützten Regionalanästhesie wird durch das Manöver Gleitenzwei besonders häufigeMethodenumgesetzt: Verfolgen (tracing) des Nerven (typisch in SAX Darstellung) und „Abholen“ der Punktionsnadel bei in-plane-Techniken, sofern die Kanüle nicht in der Ultraschallebene zu sehen ist. Im Video wird der N. ischiadicus von proximal nach distal verfolgt. Es sind die zwei Nervenanteile, N. peroneus […] weiterlesen

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Sondenmanöver – Rotieren

Schallkopfmanöver  „Rotieren“ / „Drehen“ (90°). Mit einer 90° Drehung, wird das Ziele in der zweiten Achse dargestellt (z. B. von SAX nach LAX). Bei der Rotation um 90° wird das Ziel in der Bildmitte positioniert. Hinweis: Dieses Manöver erfordert Übung. Die Drehung kann zur leichteren Durchführung mit zwei Händen durchgeführt werden.

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Sondenmanöver – Drücken

Schallkopfmanöver „Drücken“ – Sondenandrück erhöhen und entlasten. Dieses Manöver wird in der Nervensonographie regelmässig durchgeführt. Ein erhöhter Druck der Sondenankopplung kann zu einer besseren Darstellung der Nerven führen. Im Beispielvideo gelangt so die Schallsonde näher zum N. ischiadicus. Ferner wird das ventral vom Nerven gelegene Gewebe komprimiert, was die die Schallleitung verändert und teilweise zu […] weiterlesen

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