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Grundlagen, Schallkopfbewegungen

Sondenmanöver – Kippen

von Tim Mäcken
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11/10/201409/01/2017
/
Kommentare 0

Das Sondenmanöver – Kippen (engl. tilting). Durch das Kippen verändert sich der Einschallwinkel. Kippen wird  absichtlich verwendet, um eine orthograde Ausrichtung der Ultraschallebene zum Nerven zu erzielen.

Warum wird eine orthograder Einschallwinkel zum Nerven angestrebt?

In diesem Winkel werden Ultraschallwellen am stärksten vom Nerven reflektiert und die beste Nervendarstellung im B-Bild kann erzielt werden. Nerven (uns insbesondere Sehnen) sind anisotrop, sie besitzen richtungsabhängige Eigenschaften.

Die Sondenbewegung Kippen wird jedoch häufig unabsichtlich, unkontrolliert durchgeführt, was Probleme bei der Nervendarstellung während der Blockade verursacht. Abhilfe schafft das bewusste (kontrollierte) und vor allem langsame Bewegen der Ultraschallsonde.

Im Video wird die Abhängigkeit zwischen Einschallwinkel und Nervendarstellung am N. tibialis et N. fibularis dargestellt. Der N. tibialis (dorsal der A. poplitea) ist bei einer senkrechten Sondenposition zur Kniekehle nicht mehr klar zu erkennen (ferner liegt der N. tibialis dann im Bild unterhalb des N. fibularis). Auch die Abbildungsqualität des N. fibularis vermindert sich in dieser Position.


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Kategorien: Grundlagen, Schallkopfbewegungen
Schlagwörter: Anisotropie, N. fibularis, N. tibialis, Sondenmanöver, tilting

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