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  • Das 90 Grad Problem in der Regionalanästhesie
Doppler

Das 90 Grad Problem in der Regionalanästhesie

von Tim Mäcken
/
26/02/201509/01/2017

Die Darstellung peripherer Nerven ist dann ideal, wenn Ultraschallwellen im rechten Winkel (orthograd, 90°) auf den Nerven treffen, um dann vom „Reflektor-Nerv“ nahezu vollständig zurück zum Sender zurück geworfen zu werden.

Das Gegenteil gilt für den optimalen Schallwinkel bei Dopplerverfahren, der 0 oder 180° beträgt!

Bei einem Dopplerwinkel von 90°, der zwar für die Nervendarstellung im B-Bild optimal ist, kann aus physikalischen Gründen kein Doppler-Shift zu messen sein (cosinus von 90°).

Im Farbdoppler wird folglich bei nicht messbarem Doppler-Shift der Grauwert des B-Bildes angezeigt, das Blutgefäß bleibt „schwarz“, obwohl ein Blutfluss vorhanden ist.

Durch Kippen des Schallkopfes um wenige Grad, kann bereits wieder ein Doppler-Shift gemessen bzw. im Farbdoppler dargestellt werden. Solche geringen Kippbewegungen (Winkeländerungen) können allerdings ausreichen, den peripheren Nerven bereits sonographisch verschwinden zu lassen (Anisotropie).

90-Grad-Medianus

Das sogenannte 90° Doppler-Problem wird deutlich, wenn bei einer Längsdarstellung eines Gefäßes das Farbdopplerfenster „gesteert“ wird.

Carotis-LAX-steering

Auch im PW-Doppler ist bei einem Einschallwinkel von 90° keine Messung der Blutflussgeschwindigkeit möglich. Die Spektralkurve zeigt gleichermassen Ausschläge nach „oben und unten“, s. folgende Abbildung.

Carotis-PW-0-60-Grad


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