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Räumliche Auflösungen

Das Auflösungsvermögen im Kontext von Ultraschallwellen beschreibt den kleinsten Abstand zweier benachbarter Strukturen, die gerade noch als getrennt wahrgenommen werden können. Die Auflösung eines bildgebenden Verfahrens ist somit ein wichtiger Parameter für die Qualität der Technik.

Welche Auflösungen gibt es? Es gibt drei wichtige räumliche Auflösungen. In Bezug zum Verlauf des  Schallstrahles (Summe aller einzelnen Schallwellen) wird zwischen einer axialen, lateralen und elevationalen Auflösung unterschieden.

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Fokuszone

Die höchste (beste) laterale Bildauflösung erhält man in der Fokuszone. Sie ist durch eine taillenförmige Bündelung der einzelnen Ultraschallwellen charakterisiert.

Das Ultraschallfeld wird in drei Bereiche unterteilt. Man unterscheidet das Nahfeld (auch Fresnel-Zone genannt), die Fokuszone und das Fernfeld (auch Fraunhofer-Zone genannt).

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Tino Standhaft und Band

 Get-Together am 26. Februar 2016

Kommen Sie als Teilnehmer des 8. USRA Symposiums abends in den Bayerischen Bahnhof und verbringen den Abend mit den Referenten und Tutoren bei Buffet und live-Musik.

Beginn 19:30 Uhr – Bayerischer Bahnhof,  Bayrischer Platz 1, 04103 Leipzig, Telefon +49 (0)341 12457-60.

Hier gelangen Sie zur online-Anmeldung des 8. USRA Symposiums 2016

Tino Standhaft und Band.

Erleben Sie Tino zusammen mit Norman Daßler als zwei grossartige Gitarristen mit Band. Beim Symposium präsentiert Tino Standhaft ein Portfolio aus Blues und Rock.

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Sondenmanöver – Alignment

PART ist das Akronym für die „4 grossen Schallsondenmanöver“: PressureAlignmentRotating und Tilting, wobei Alignment (Angleichen, Anpassen, Ausrichten) hier als Überbegriff für das Sliding (Gleiten) zu verstehen ist.

Aligment, das Gleiten in verschiedene Richtungen, wird bei jeder ultraschallgestützten Blockade durchgeführt und ist für die Darstellung der Kanüle und der Zielstrukturen von herausragender Bedeutung.

Wird ein Nerv z. B. in der kurzen Achse (SAX) dargestellt und durch Gleiten verfolgt, wird umgangssprachlich der Terminus „short-slide verwendet. Durch einen „long-slide“ kann eine Zielstruktur, die in SAX dargestellt ist, seitlich oder in der Mitte des Ultraschallbildes positioniert werden (siehe Abbildung).

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Sondenmanöver – Kippen

Das SondenmanöverKippen (engl. tilting). Durch das Kippen verändert sich der Einschallwinkel. Kippen wird  absichtlich verwendet, um eine orthograde Ausrichtung der Ultraschallebene zum Nerven zu erzielen.

Warum wird eine orthograder Einschallwinkel zum Nerven angestrebt?

In diesem Winkel werden Ultraschallwellen am stärksten vom Nerven reflektiert und die beste Nervendarstellung im B-Bild kann erzielt werden. Nerven (uns insbesondere Sehnen) sind anisotrop, sie besitzen richtungsabhängige Eigenschaften.

Die Sondenbewegung Kippen wird jedoch häufig unabsichtlich, unkontrolliert durchgeführt, was Probleme bei der Nervendarstellung während der Blockade verursacht. Abhilfe schafft das bewusste (kontrollierte) und vor allem langsame Bewegen der Ultraschallsonde.

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Sondenmanöver – Wippen

Das SondenmanöverWippen (engl. rocking).

Wird die in-plane-Punktionstechnik mit einer nicht-ultraschalloptimierten Kanüle verwendet, kann durch Wippen die Sichtbarkeit der Kanüle verbessert werden, wenn aufgrund eines zunehmend orthograden Einschallwinkels zur Kanüle Ultraschallwellen vermehrt reflektiert werden. Dieses Manöver wird im Englischen als auch heel-in oder heel-toe-maneuvre bezeichnet.

Mit ultraschalloptimierten Kanülen, hat dieses Manöver in der Regionalanästhesie an Bedeutung verloren. Unbeabsichtigtes, unkontrolliertes Wippen wird häufig in Verwendung mit einer konvexen Ultraschallsonde beobachtet. In der Abdomensonographie wird es dagegen häufiger angewendet.

PART ist das Akronym für die 4 grossen Schallsondenmanöver: Pressure, Alignment, Rotating und Tilting. Korrekterweise müsste man das Akronym PART zuzüglich Rocking als PARRT bezeichnen.

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Sondenmanöver – Gleiten

SondenmanöverGleiten (engl. sliding)

In der ultraschallgestützten Regionalanästhesie wird durch das Manöver Gleitenzwei besonders häufigeMethodenumgesetzt: Verfolgen (tracing) des Nerven (typisch in SAX Darstellung) und „Abholen“ der Punktionsnadel bei in-plane-Techniken, sofern die Kanüle nicht in der Ultraschallebene zu sehen ist.

Im Video wird der N. ischiadicus von proximal nach distal verfolgt. Es sind die zwei Nervenanteile, N. peroneus communis und N. tibialis, besonders gut auf Höhe des mittleren Oberschenkels zu sehen. Ferner Arteriae perforantes.

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Sondenmanöver – Rotieren

Schallkopfmanöver  „Rotieren“ / „Drehen“ (90°). Mit einer 90° Drehung, wird das Ziele in der zweiten Achse dargestellt (z. B. von SAX nach LAX). Bei der Rotation um 90° wird das Ziel in der Bildmitte positioniert. Hinweis: Dieses Manöver erfordert Übung. Die Drehung kann zur leichteren Durchführung mit zwei Händen durchgeführt werden.

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